Die Entstehungsgeschichte

21 Gedichte – 21 musikalische Welten
"Finde ich ein Buch, das meinen ganzen Körper so kalt macht, dass kein Feuer mich je wärmen kann, so weiß ich, das ist Poesie."

„Wir haben uns nicht gesucht, wir haben uns gefunden.“ So oder so ähnlich fühlte es sich an, als wir zum ersten Mal Gedichte von Emily Dickinson lasen. Was als Experiment mit einem einzigen Gedicht begann, entwickelte sich schnell zu einer tiefen kreativen Obsession.

Emily's Texte sind voller Rhythmus, voller Brüche und voller Emotionen, die zwischen der Stille eines Gartens in Massachusetts und der Unendlichkeit des Universums pendeln.

"Die Natur ist das, was wir wissen – doch haben wir keine Worte dafür."

Seit einigen Jahren haben wir uns intensiv mit Emily Dickinsons Werk auseinander gesetzt. Wir haben gelesen, verworfen, neu komponiert und schließlich aus den mehr als 50 Liedern, die wir geschrieben haben, 21 ausgewählt, deren Texte, die natürlich aus Gedichten von Emily Dickinson bestehen, in uns einen besonderen Kern berühren. Jede Vertonung ist eine Antwort auf ihre Fragen nach Liebe, Natur, Tod und der Unsterblichkeit.

In unserem kleinen Studio haben wir versucht, diese Intimität einzufangen – meistens nur mit Gesang und Gitarre, um der Klarheit ihrer Worte den nötigen Raum zu geben.

"Die Hoffnung ist das Ding mit Federn, das in der Seele nistet."

Möchtest du das Ergebnis hören?

Tauche ein in die 21 zweisprachigen Song-Seiten mit Hörproben.

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